„Ich sorge mich also nicht darum, dass sich Christen womöglich auf dem breiten Weg am Himmelreich vorbei in Richtung Verdammnis bewegen könnten. Ich sorge mich darum, dass Christen sich in der vergänglichen Welt auf dem breiten Weg am Leben vorbei in Richtung Himmelreich bewegen. Das ewige Leben ist ein Geschenk aus Gnade und kann durch nichts verdient werden, schade ist aber, wenn wir dieses Leben nicht bereits in der Gegenwart ergreifen, sondern stattdessen, bewusst oder unbewusst, daran vorbeileben, wenngleich wir es vielleicht gut meinen. Schade ist, wenn wir das größte Geschenk, das es gibt, unausgepackt unter dem Weihnachtsbaum und im Osternest liegen lassen und die Möglichkeiten, die es birgt, gar nicht entdecken.“ (Seite 102f)

Herzliche Einladung zum Probelesen!

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Leseprobe 11-16
Leseprobe 98-103
Leseprobe 179-185

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